Purificación Pujol und Dulce Xerach: zwei Anwältinnen, die sehr gerne über das Narrativ gesprochen haben.

Das literarische Treffen wurde live auf den Facebook der Firma El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, urbanismo, diseño y turismo avanzado übertragen.

Die Initiative Die Literatur ist weiblich, zusammen mit Cabildo de Tenerife, PROMOTUR und Fundación CajaCanarias, hat einen interessanten Dialog zwischen der Schriftstellerinnen Purificación Pujol y Dulce Xerach am Donnerstag, dem 20. Mai  im Strasse Park von Santa Cruz de Tenerife gefeiert.In diesem Dialog haben Sie über den Schrift, der Sie geführt hat, von Essays oder wissenschaftliche Artikel nach Narrativ zu schreiben, die Gleichstellung in der Welt der Justiz, und auch vielfältige Theme wie die Arkitektur oder die tatsächliche, die hinter der Fiktion komplett versteckt ist, reflextiert.  

Beide Schriftstellerinnen sind Anwältinnen, aber Pujol ist fast 10 Jahren Richterin gewesen, bevor Sie zu der Firma Montero-Aramburu gehört hat. “Es war ganz zufriedenstellend, ehrlich gesagt, eine der Dinge im Leben, die mir den meisten Spaß gebracht hat. “Es ist sehr erfreulich, eine schnelle und sachdienliche Antwort der Bürger zu geben”, erklärt Purificación Pujol am Anfang des Treffens. Sie sagt ganz sicher, dass Sie nie wie eine Richterin gearbeitet hat, Sie hat sehr gerne bis unglaublichen Grenzen “betreuten”: “Einmal bin ich sehr krank aufgestanden aber dieselben Tag hatte ich 20 Abtretungen, deswegen habe ich mich entschieden zu gehen. “Während des dritten Prozesses könnte ich nicht mehr zu Fuss stehen und bin ich direkt am Boden gefallen, ich war ganz kaputt” “¿ Weisst du was bedeutet, dass die Menschen, die solange gewährten haben, einen wichtigen Prozess zu feiern, und plötzlich sagt ein Beamter Ihnen, dass die Richterin sehr krank ist, und dafür müssen Sie weggehen? “Dann würde ich echt sterben”,  erklärt Pujol.

Sie hat auch erklärt, wie Sie sich entschieden hat, ihren Buch Un divorcio elegante (2012) zu schreiben, ein wunderbares Erlebnis, das ihr in Gang gebracht hat: “Es war ganz schrecklich, sozusagen”. “Einmal habe ich drei  Kinder-Kadaver aufgehoben, die von ihren Vatter getönte wurden, habe ich bemerkt darüber, dass ich übertragen damit musste, diese Art Dingen zu vermeiden”. In diesem Buch erklärt die Autorin einige Grundprinzipien, die die “Exs” verdeutlichen, wie Sie anständig benehmen sollen, wenn Sie sich scheiden. “Sie müssen einander und auch mit ihren Kindern versuchen, das Minimum der Schaden zu machen.”

Frauen im Gerichtswesen

Dulce Xerach fragt ihr, ob Sie schon mal die gläserne Decke experimentierent hat, und Pujol war doch sehr deutlich: “Überhaupt nicht”. Ich began in 1997 und ich glaube, dass diese Barrieren übergehen wurden, weil die erste Richterin in 1972 in Spanien benannt hat”. Allerdings bestimmt Sie, dass die Menschen sich von einigen kleinen Dörfern  davon erstaunt wurden; und Sie erzählt diese Umstände durch eine Anekdote von einer ihrer Freundinnen: “ Ein Mann, der aus Aranjuez kommt, sagte die Richterin, dass er mit den Richter sprechen wollte. Dann antwortet Sie ihn sehr höflich, dass Sie die einzige Richterin war, und danach er sagte, dass in diesem Fall mochte er mit ihrem Mann reden wollte”. Innerhalb des öffentlichen Diensts, die Justiz ist doch einer der der Sektoren, den aus den meisten Frauen besteht.  

Andererseits Xerach, wer aus der Welt der Politsch kommt, ganz ganz sicher, dass Sie leider diese gläserne Decke ertragen wurde.“ Wenn ich die Kultur Ministerin der Regierung war, haben mir unglaublich gesagt, dass Sie mit meinem Boss sprechen wollten. “Ich hatte einige politische Stolpern, weil ich eine Frau war”, erklärt Dulce. Aber übereinstimmen Sie, dass in den höchsten Ebene der Justiz, gibt es nicht viele Frauen. “Einerseits, es hat noch nicht genug Zeit gehabt, um die Frauen das oberste Gericht zu erreichen. Andererseits, die oberste Gerichte sind leider nur beim Gewählt, und da da oben die Männer sind, wählen doch Sie”, erklärt Pujol. Darüber hinaus hinzugefügt Sie eine Einschätzung, die Sie während ihrer professionelle Erfahrung: “Die Richterin führt einen Prozess viel besser als Männer”. Ich meine, Sie führen sehr gut die Organization des Prozesses, die Männer sind nicht so organisiert wie die Frauen”.

Vom Essay zum Roman

Purificación Pujol hat diese letzte Jahren viel publiziert, dennoch waren sie am Anfang wissenschaftlichen und technische Artikel, fängt Sie in 2007 an, Bücher mit dem Editorial La Ley zu publizieren. Ihr erstes Handbuch, Guía de comportamiento en las actuaciones judiciales: modos y formas ante los tribunales, entstand es wegen der Leere Umgebung aus wie man sich im Gerichtssaal benehmen soll. “Ein Zeuge, wer fast 18 Jahre war, hat den Richter in einem Prozess geduzt. Die Richterin des Gerichtssaal sagte ihm: ‘Siezen Sie bitte den Steuersministerium’, daran hat der Zeuge antworten, : ‘¿Von mir? ¿Was werde ich ihm von mir erzählen?’, erklärt Pujol mit diesem Beispiel, die eine der Gründe war, weil Sie sich endlich entschieden hat, dieses Handbuch zu schreiben.

Pujol findet schwieriger Fiktion Bücher als formeller Bücher zu schreiben: “Ein technischer Artikel oder ein Essay ist sehr einfach zu schreiben, weil ich viele Informationsquellen habe, und sie haben die Prinzipien, die echt und einzigartig sind. Die Fiktion ist aber doch sehr kompliziert, du hast keine Parameter, was bedeutet, dass du mit den Figuren des Buches machen kannst, was du willst…”. Sie versichert sich, dass Sie eine grösse Leidenschaft für  Psychologie hat, und daher versucht Sie gern die Emotionen und alle andere Gefühlen ihrer Figuren ihrer Romanen zu führen und beschreiben.

Beide Schriftstellerinnen sind mit ihren Texten ziemlich strikt. “Mir muss man der Roman von meinen Hände wegnehmen. Das Buch Arquitectura con Derecho(s) habe ich in nur 1 Monat fertig gemacht, aber ich brauche ein bisschen länger, um die Romanen zu schreiben”. Pujol arbeitet auch langsamer, wenn Sie die literarische Romanen screibt. “ Vielleicht brauche ich wenigstens 8 Stunden, ein Blatt zu beenden, weil ich mich nicht komplett sicher bin, ob ich das richtige Verb oder der richtige Stazt benutzt habe. Für den Moment hat mir kein Editorial leider ein “Ja” gesagt, aber hoffentlich habe ich Glück und sie entscheiden sich einige meiner Romanen zu publizieren”, meinte Sie ihren erste Roman, der unpubliziert ist aber schon fertig, sagt die Autorin mit ganze Fröhlichkeit.  

Realität innerhalb der Fiktion

“ Ich habe die Hauptfigurin deiner Romanen(María Anchieta) viele Dinge, viele Einzeheiten, die mit deinem Charakter zu sein scheinen”, sagt Pujol zu Dulce.  In der Fiktion benutz die katalanische Schriftstellerin Pujol auch die sogenannte Instrospektion: “Mein Charakter steht gar nicht den Kaffee mit Milch aus und eigentlich habe ich nie einen Kaffee mit Milch getrunken”. “In dem schwarzen Roman, was einziges, das nicht echt ist, hat mit der Kriminalität der Geschichte zu tun”, antwort Dulce Xerach. Und Sie voranschreit mit einem anderen Beispiel ihres Buches Robo en Sâo Paulo (2015): “In meinem ersten Roman, der in 2004  durchgeführt wird, war Adán noch lebendig und die Reise der Geschichte war. Alles, außer des Raubes, war komplett echt. Wann Adán sterben wurde, habe ich mich entschieden, dass er in meinen Romanen noch lebendig bleiben muss”.

Die Hauptfigurin der Geschichte von Purificación Pujol hat mit der Justizwelt zu tun, genauso wie Sie. “Die Figurin ist eine Beamterin. Ich habe mich mit den Prozessen der Gauner und Faulen erkundigt. Welche Kriminalitäten, welche Straftaten, und alle die Gräueltaten, die diese Prozessen machen”, erklärt die Schriftstellerin. Der Aspekt, der mit der tiefen Erkundigun zu tun hat, ist eigentlich eine der Aspekten, die mir am meisten faszinieren. Während der interessante Unterhaltung über die folgende Geschichte, die Sie gerade schreibt, und die nichts mit der ersten zu tun hat, sagt Pujol: “Ich möchte einen Bruch mit dem Thema und mit dem Umfeld zu machen, um die Geschichte komplett neu zu erreichen. Ich muss erst ein Thema finden, die es mir gefällt”.

Arquitektur durch die Liebe

Beide Schrifstellerinnen, sowohl Pujol als auch Xerach, sind mit zwei sehr bekannte Arquitekten verheiratet: bzw. Enrique Bardají und Fernando. Das hat diese Schriftstellerinnen geholfen, eine grösse kulturelle Anreicherung. “Das erste Mal, das ich mit meinem Mann nach Berlin geflogen bin, zum Beispiel, änderte mich die Städtesperspketive, sobald ich die Stadt erlebt habe. Es ist doch einer Luxus”, sagt Purificación Pujol. Die Städteperspektivele von Dulce änderte sich auch: “Ich habe immer am Augenshöhe alles gesehen,  und mit ihm habe ich begonnen, meinen Blich oben am den Grössen Himmel und am Boden zu werfen und sogar habe ich mehr bemerken, woher die Sonne strahlen kamen, es war ganz unglaublich.

Und mit dieser Urbanismuskenntnisse kritisieren Sie  die Zusammenstellung der Anforderungen für die Urbanismusbewerben. “Das gleiche geeignet sich in diese beide Fälle: wenn man nicht über Medizin sprechen kann, wenn du ein Anwalt oder eine Anwältin bist, kann mann auch nicht über über die Anforderungen sprechen, um ein Gebäude aufzubauen, ohne Arquitektur zu wissen. Am Ende sind beide Berufen ganz verbunden, die sich voneinander fürchten und gleichzeitig vermieden. Es ist doch eine Schade, dass die Menschen, die Urbanismus von Beruf sind, keine Ahnung von Arquitektur haben”, sagt Xerach. Und Purificación Pujol steht das Beispiel zu Verfügung, das sich in der Akademie Platon oft befindet: “Sie hat diese Akademie gegründet, um die Führer ein System mit einer Mischung zwischen Weisheit und Vernunft   zu zeigen. Alle, die die Anforderungen schreiben, müssten mehr über Platon lesen: die Vernunft mit der Weisheit sollen wie eine Mischung werden. Wenn Sie nicht darüber verstehen, dann schrieben Sie bitte besser nicht”, hört Sie auf.

Landscape through literature with Aida González Rossi and Dulce Xerach

Literary meeting was broadcasted live through the Facebook of the association El Laboratorio for research and innovation in architecture, urban planning, design and advanced tourism.

The initiative La literatura es femenina (Literature is feminine), in collaboration with the Cabildo de Tenerife, the CajaCanarias Foundation and PROMOTUR, held this Thursday, May 27th in the Strasse Park of Santa Cruz de Tenerife, a dialogue between the writers Aida González Rossi and Dulce Xerach. The Canarian landscape, and how it is reflected in contemporary literature, was the subject of the conversation.

From the last collection of poems by the young Tenerifian writer Aida González Rossi, Pueblo y yo, Xerach picks up a quote with which one of the first poems begins: “Pico Teide licks the sky. It’s the sky and my eyes and a sandwich ”. “I wanted to open it with the landscape because I wanted to play with the idea of body and landscape. I am very interested in the relationship of women with respect to their body and the landscape ”, explains González Rossi. And the idea of the sandwich, she says, that «the gaze is part of the landscape, it is what configures it.»

The landscape affects us all

The fact of being from an ultra-peripheral region, such as the Canary Islands, creates, according to the author, a special look: “Having molded yourself here, your look will be very peculiar, and in the case of the Canary Islands, the landscape means many things to people that inhabit it ”. «I know writers who are not directly influenced by the landscape, they do not take it as something fundamental in their work, but I think it is,» says Aida González Rossi. Dulce Xerach goes further, citing Pérez Minik, and focuses on the condition of being from islands. “They are not the Canary Islands, it is insularity. And it is also that we have, here in Tenerife, all the ecosystems, and all of them very strong ”, she adds.  

The philosophy of the environment

Reflection on the landscape is also an important part of the approach of both writers. “The relationship with desire changed when societies began to use writing. Before they could not focus on history, leaving aside the environment, since they had to survive and be alert”, explains González Rossi. And she goes further and links it to gender: “What is considered masculine is the elevated, the culture, the language; and the feminine would be the earthly, in the role that we are educated. We are on earth, in caring, in desires, in affections; they do not educate you so that you are so much in the world of ideas”.

Dulce Xerach believes that we live «by a mistake of Descartes.» “He separates the thought, from the body and from nature. And it is scientifically proven that when you put your emotions, feelings or ideas into writing, they go from the emotional plane to the rational plane”, she adds. Everything is connected and that, for her, has a lot to do with how we write: everything influences female writers.

From poetry to the novel

She is already working on her first novel, and for her the truth, as Virginia Wolf said, is «the emotion becomes more certain if you fictionalize it.» Aida González Rossi thought that the creative process was going to be similar, but nothing could be further from reality. “In poetry you use symbols in a different way. In narrative you use them so that they are read once, in poetry so that they are read several times”, she exemplifies.  

Also times vary. She explains that in Pueblo y yo she worked for 6 months and felt that she had dedicated more time to it than she should have. «Now, with the novel, I feel that time is always too short for me,» adds González Rossi.

Gender influences

«I was always a little against reading novels looking at the biography of the author, it seemed to me something quite misogynistic,» says the young writer. She acknowledges that, turning it around, she understands it: «In gender studies, objectivity is not understood by taking away your gender and writing it as a scientific article, objectivity is to make the identity of each person explicit.»

«It is that, even if it is unconsciously, many things of oneself are put into the characters of a novel,» says Dulce Xerach. This does not mean to her, she adds, that all the characters are reflections of the writer: “There are also characters in which you put someone you hate, who is totally different from you. But in all the characters there is something of you because you play them”.

New generation of Canarian female writers

At present there is a literary movement emerging in the Canary Islands that is indisputable. “We help each other a lot. We do not compete and I think we are doing very nice things. You are reaching a point of this Canarian deconstruction, and that is why I like to talk about the landscape so much”, explains Aida González Rossi. And even more so because the Canary Islands, as an environment, is not told in literature, even less from the narrative of a woman. «It is something that we did not know we needed and it is very gratifying to see your childhood reflected with such similarity,» she adds regarding the literary phenomenon Panza de burro, by Andrea Abreu.

The canareidad (“canarity”), for Dulce Xerach, has not been left out in her novels: «When my protagonist wanted to encrypt a message to his superior, also from the Canary Islands, she did so using Guanche words.» “I feel that it is something that counts”, Aida counters. Being from Granadilla, she has always perceived that town-city contrast, and even more so that of the Canary Islands-exterior. «The books she read were not by Canarian writers, and the people with whom I communicated, thanks to the first social networks, made me express myself so that they would understand me,» she says.

Canarische literatuur sluipts de hotel van Barceló binnen

Het project ‘Literaire Hotels’, georganiseerd door La Literatura es Femenina, maakt Caribische schrijfsters zichtbaar

Het project La Literatura es Femenina 2021 (Literatuur is Vrouwelijk), georganiseerd door El Laboratoro voor onderzoek en innovatie in architectuur, cultuur, stedenbouw, design en geavanceerd toerisme, opende op maandag 24 mei in samenwerking met Cabildo de Tenerife, PROMOTUR en de CajaCanarias Foundation, in het Hotel Contemporáneo haar nieuwe voorstel genaamd ‘Literaire Hotels’. Het pilot-initiatief, gepresenteerd door de projectdirectrice, Dulce Xerach, en de directeur van Occidental Santa Cruz Contemporáneo, Eduardo Kellner, probeert de vele literaire figuren van ons eiland dichter bij de reizende toerist te brengen. «Het is een goede manier om Canarische vrouwenliteratuur bekend te maken en toeristen die ons bezoeken aan te moedigen om het te ontdekken», aldus Eduardo Kellner. En niet alleen voor toeristen die op Tenerife aankomen, zoals Xerach uitlegt: «Dankzij de hotelketen Barceló zullen we ze ook meenemen naar Hotel Santa Catalina in Las Palmas en Hotel Castillo in Fuerteventura.» Op deze laatste twee eilanden, voegt zij eraan toe, «zullen sommige zinnen in het Engels en Duits zijn, zodat ze de toeristen bereiken die ons bezoeken.»

Bij het evenement waren ook enkele van de 9 geselecteerde schrijfsters aanwezig, zoals Felicidad Batista en Fátima Martín, en de winnares van de literaire wedstrijd van La Literatura es Femenina 2021, Noelia Alemán. Deze jonge schrijfster, een studente van de Bachelor Toerisme, hoopt dat acties als deze «een soort kwaliteitsvolle en alternatieve toerist naar de Canarische Eilanden kunnen lokken». Voor een andere schrijfster, Felicidad Batista, veronderstelt dit project zichtbaarheid: “Toerisme is ook een culturele activiteit, en het samengaan met literatuur is erg belangrijk voor ons. Het is een zeer noodzakelijk initiatief. Aan de andere kant is Fátima Martín van mening dat dit soort projecten nog steeds nodig zijn. «Ik hoop dat dit initiatief niet het enige is, en dat ze zich blijven verspreiden onder de Canarische vrouwen», besluit Martín. Op de vinylplaten kun je ook zinnen lezen van de Canarische schrijfsters Aída González Rossi, Alba Tavío, Dulce Xerach, Elsa López, Cecilia Domínguez Luis en Inocencia Páez.

#ISLASCANARIAS #CANARYISLANDS

The “hairless literature” in the language of Valérie Tasso: Sexuality, prostitution, politics and feminism

The literary meeting was broadcasted live through the Facebook of the association El Laboratorio for research and innovation in architecture, urban planning, design and advanced tourism

The initiative La literatura es femenina (Literature is female), in collaboration with Cabildo de Tenerife, PROMOTUR and the CajaCanarias Foundation, held last Friday 21st of May 21 in the Strasse Park of Santa Cruz de Tenerife, a dialogue between the writers Valérie Tasso and Dulce Xerach. In the dialogue, the author of the famous book Diary of a Nymphomaniac (2003), she spoke about the great issues that anyone would avoid today: sexuality, politics, prostitution and feminism.

The French-born writer Valérie Tasso, who currently resides in Barcelona, went from wanting to be a diplomat to being a sexologist and writer. When she started working in the European Parliament and in the Council of Europe she realized one thing: “All the top officials worked little and made a lot of money. I saw a lot of money and a lot of trips, but also a routine that didn’t quite convince me”. Already in this process of learning languages, an essential requirement in international relations, Tasso comments that the best way to learn languages «is in bed.» “On the pillow, and thanks to my lovers, I improved my languages. It seemed much more interesting to me than attending my language classes in Strasbourg”.

«I am not the writer of Diary of a nympho, I am Valerie Tasso and everything behind me»

Fame has pigeonholed Valérie Tasso, but she doesn’t dislike it: “I don’t care if they pigeonhole me because I write essays, philosophy, I’ve made other kinds of novels…; but it does not bother me, it is the problem of others, not mine”. «I care very little that they pigeonhole me because I know who I am, I am not the writer of Diary of a nymphomaniac, I am Valerie Tasso and everything behind me,» she explains herself. Both writers, Xerach and Tasso, have suffered from being public persons, and for Valérie the difference between being a politician and dedicating yourself to prostitution is not so big. “I see a lot of similarity between prostitution and politics. A lot of people switch from one game to another for convenience, for example,” she says.

Before practicing prostitution, she had a very high socioeconomic position. «For vital reasons of mine, an abuser made me incur debts that I could not pay with my executive salary,» explains Tasso. And many people, she adds, reproached her for choosing the “easy way” to obtain that money, an adjective that she categorically denies, and narrates how she was encouraged to tell it: “When I wrote Diary of a Nymphomaniac I was tired of the stigma that exists in prostitution that women who prostitute themselves are: uneducated, vulgar, illiterate, dependent on mafias… ”. It is for this reason that she showed her face and did not hide her identity, despite the great success she had: “If I fight against a stigma, the worst thing I can do is to hide because then there is no stigma to fight against… I had to show it. «

«Sex has to continue to be something sacred, it does not have to be like getting a coffee»

«Sex has to be normalized, but not trivialized, because the concept of morbidness is lost,» explained Tasso. She does not want the same thing to happen with sex as what has happened with violence, she explains, which has been trivialized «due to constant exposure in series and movies.» She warns for this danger, which is already happening in some places: “If there is not something sacred behind sex, it becomes something much less pleasant and satisfying. Many societies that call themselves advanced have already trivialized it”.

She advocates that we have to normalize sexuality, «especially female sexuality, which was silenced for centuries because it was of interest,» she adds. «We have to talk more about desire, so demonized since Adam and Eve and Helen of Troy, until the creation of the figure of the femme fatale,» said Valérie Tasso. And to put strength to her saying, the French writer reflects aloud: “I have the feeling that we have returned to a certain puritanism, neo-Puritanism, which comes from the 17th century. As much as there is a progressive discourse, I wonder if, today, Diary of a nymphomaniac could have been published ”.

«In 2017 I was diagnosed with cervical cancer and underwent a radical hysterectomy»

«I will tell you something that I have rarely told,» Valérie Tasso began to narrate. “In 2017, I was diagnosed with cervical cancer and had a radical hysterectomy. They caused me to undergo surgical menopause and I gained 30 kilos”, she confesses. She had a “very bad time”, she adds, due to her criticisms and her comments: “How fat or how ugly is Valérie”. She has already recovered, although even being an oncology patient, she looks back with some pity: “I have lost the 30 kilos that I gained, but I had a very bad time. That’s when I got an atrocious fear of getting old”.

“I lost the fear of aging little by little, it is something impossible to change. I don’t mind my physical appearance too much,” says Tasso. Dulce Xerach, by way of closing, rescues a phrase by Valérie Tasso that contains the essence of this thought that flees from the superficiality of the physique: «It puts a head held high rather than a low neckline». The French writer wanted to highlight the following idea: «We will not stop being sexualized women even though for centuries we have been seen as furniture.»

Entrega de los premios LLEF 2021

El proyecto La Literatura es Femenina 2021, organizado por El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, cultura, urbanismo, diseño y turismo avanzado, en colaboración con Cabildo de Tenerife, la Fundación CajaCanarias y Promotur, entregó el viernes 28 de mayo, a las 12:00h los premios LLEF 2021. Al acto, que tuvo lugar en la sede de la asociación, asistieron la directora del proyecto, Dulce Xerach, y Elvira Piedra Vera y Emma Sicre, dos de las premiadas. Estas fueron todas la premiadas en cada categoría.

  • Noelia Alemán por su poema Voz sin vida, ganadora de la convocatoria literaria (mayores de 18 años).
  • Emma Sicre Guillamón por su poema Hoy les voy a contar la historia de Nerea, ganadora de la convocatoria literaria (menores de 18 años).
  • Elvira Piedra Vera por su propuesta de arte gráfico en la convocatorio artística. Su obra fue utilizada durante la promoción de los eventos del mayo.
  • El perfil @tucriisis_confis, ganadora de concurso en Instagram bajo el hashtag #LLEF2021.

“Es muy importante reconocer el trabajo y premiar la pasión de escritoras que comienzan a escribir”, explicó Dulce Xerach. Estos premios nacen justo de esta misión: visibilizar a la literatura hecha por mujeres en Canarias. Estos no han sido los primeros galardones que ha otorgado esta asociación, y asegura Xerach que no serán los últimos: “Seguiremos trabajando para aportar nuestro grano de arena en promocionar a las mujeres creadoras, y no solo en la literatura, sino en todos los ámbitos de la cultura. Esta invisibilidad no es en un solo sector, es un problema transversal”.

Emma Sicre, una joven niña de 10 años, daba las gracias a la organización visiblemente nerviosa: “Me hace mucha ilusión, es el primer premio que tengo”. La ilustradora Elvira Piedra Vera alabó la labor de Xerach por el proyecto. “Me parece maravilloso el proyecto. Es superimportante el darle la relevancia a la mujer que se merece”, comentó la artista.

Fallo de los premios LLEF 2021

Los galardones se entregarán el viernes 28 de mayo en la sede de la asociación a las 12:30h

El proyecto La Literatura es Femenina 2021, organizado por El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, cultura, urbanismo, diseño y turismo avanzado, en colaboración con Cabildo de Tenerife, PROMOTUR y la Fundación CajaCanarias, entregará el viernes 28 de mayo, a las 12:30h los premios LLEF 2021. Al acto, que tendrá lugar en la sede de la asociación (C/ Capitán Gómez Landero, 19, Santa Cruz de Tenerife), asistirá la directora del proyecto, Dulce Xerach, asistirán las premiadas de los diferentes galardones:

  • Noelia Alemán por su poema Voz sin vida, ganadora de la convocatoria literaria (mayores de 18 años).
  • Emma Sicre Guillamón por su poema Hoy les voy a contar la historia de Nerea, ganadora de la convocatoria literaria (menores de 18 años).
  • Elvira Piedra Vera por su propuesta de arte gráfico en la convocatorio artística. Su obra fue utilizada durante la promoción de los eventos del mayo.
  • El perfil @tucriisis_confis, ganadora de concurso en Instagram bajo el hashtag #LLEF2021.

“Es muy importante reconocer el trabajo y premiar la pasión de escritoras que comienzan a escribir”, explica Dulce Xerach. Estos premios nacen justo de esta misión: visibilizar a la literatura hecha por mujeres en Canarias. Estos no han sido los primeros galardones que ha otorgado esta asociación, y asegura Xerach que no serán los últimos: “Seguiremos trabajando para aportar nuestro grano de arena en promocionar a las mujeres creadoras, y no solo en la literatura, sino en todos los ámbitos de la cultura. Esta invisibilidad no es en un solo sector, es un problema transversal”.

El paisaje a través de la literatura con Aida González Rossi y Dulce Xerach

Encuentro literario fue emitido en directo a través del Facebook de la asociación El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, urbanismo, diseño y turismo avanzado

La iniciativa La literatura es femenina, en colaboración Cabildo de Tenerife, la Fundación CajaCanarias y Promotur, celebró, este jueves 27 de mayo, en el Strasse Park de Santa Cruz de Tenerife, un diálogo entre las escritoras Aida González Rossi y Dulce Xerach. El paisaje canario, y cómo se plasma en la literatura contemporánea, fue el punto de parte de la conversación.

Del último poemario de la joven escritora tinerfeña Aida González Rossi, Pueblo y yo, Xerach recoge una cita con la que comienza uno de los primeros poemas: “Pico Teide lame el cielo. Es el cielo y mis ojos y un sándwich”. “Quise abrirlo con el paisaje porque quería jugar con la idea de cuerpo y paisaje. Me interesa mucho la relación de las mujeres con respecto a su cuerpo y al paisaje”, explica González Rossi. Y la idea del sándwich, dice, que “la mirada es parte del paisaje, es lo que lo configura”.

El paisaje nos afecta a todos

El hecho de ser de una región ultraperiférica, como lo es Canarias, crea, según la autora, una mirada especial: “Habiéndote moldeado aquí tu mirada va a ser muy peculiar, y en el caso de Canarias el paisaje significa muchas cosas para las personas que la habitan”. “Conozco a escritores que no les influye el paisaje de manera directa, no lo toman como algo fundamental en su obra, pero creo que sí”, comenta Aida González Rossi. Dulce Xerach va más allá, citando a Pérez Minik, y pone el foco en la condición de ser de islas. “No son las Islas Canarias, es la insularidad. Y también es que tenemos, aquí en Tenerife, todos los ecosistemas, y todos muy fuertes”, añade.

La filosofía del entorno

La reflexión sobre el paisaje también es una parte importante en el planteamiento de ambas escritoras. “La relación con el deseo cambió cuando las sociedades empezaron a utilizar la escritura. Antes no se podían focalizar en la historia dejando de lado el entorno, ya que tenían que sobrevivir y estar alerta”, explica González Rossi. Y va más allá y lo enlaza con el género: “Lo que se considera masculino es lo elevado, la cultura, el lenguaje; y lo femenino sería lo terrenal, en el rol que se nos educa. Estamos en la tierra, en el cuidado, en los deseos, en los afectos; no te educan para que estés tanto en el mundo de las ideas”.

Dulce Xerach cree que vivimos “de un error de Descartes”. “Él separa el pensamiento, del cuerpo y de la naturaleza. Y está científicamente demostrado que, cuando pasas tus emociones, sentimiento o ideas a un escrito, pasan del plano emocional al plano racional”, añade. Todo está conectado y eso, para ella, tiene que ver mucho con cómo escribimos: todo influye en las escritoras.

Desde la poesía a la novela

Está ya trabajando en su primera novela, y para ella la verdad, como decía Virginia Wolf, “la emoción se hace más cierta si la ficcionalizas”. Aida González Rossi pensaba que el proceso creativo iba a ser parecido, y nada más lejos de la realidad. “En poesía usas los símbolos de otra manera. En narrativa los utilizas para que sean leídos una vez, en poesía para que sean leídos varias veces”, ejemplifica.

También los tiempos varían. Explica que en Pueblo yo trabajó durante 6 meses y sintió que le había dedicado más tiempo del que debía. “Ahora, con la novela, siento que el tiempo se me queda chico siempre”, añade González Rossi.

El género influye

“Siempre estuve un poco en contra de leer novelas mirando cuál es la biografía de la autora, me parecía algo bastante misógino”, comenta la joven escritora. Reconoce que, dándole la vuelta, se llega a entender: “En los estudios de género la objetividad no se entiende quitándote el género y escribiendo como un artículo científico, la objetividad es hacer explícita la identidad de cada persona”.

“Es que, aunque sea de manera inconsciente, se dejan muchas cosas de una en los personajes de una novela”, apunta Dulce Xerach. Esto no significa, añade, que todos los personajes sean reflejos de una escritora: “También hay personajes en los que pones a alguien que odias, que es totalmente diferente a ti. Pero en todos los personajes hay algo de ti porque los interpretas”.

Nueva generación de escritoras canarias

En la actualidad hay un movimiento literario emergente en las Islas que es indudable. “Nos ayudamos mucho entre nosotras. No rivalizamos y creo que estamos haciendo cosas muy bonitas. Estas llegando al punto de esa deconstrucción canaria, y por esto me gusta tanto hablar del paisaje”, explica Aida González Rossi. Y si Canarias, como entorno, no está contada en la literatura, menos aún desde la narrativa de una mujer. “Es algo que no sabíamos que necesitábamos y muy gratificante el ver tu infancia reflejada con tanta similitud”, añade con respecto al fenómeno literario Panza de burro, de Andrea Abreu.

La canareidad, a Dulce Xerach, no le ha costado plasmarla en sus novelas: “Cuando mi protagonista quería cifrar un mensaje a su superior, también canaria, lo hace utilizando palabras guanches”. “Yo siento que es algo que cuesta”, contrapone Aida. Siendo de Granadilla, siempre ha percibido esa contraposición pueblo-ciudad, y más aún la de Canarias-exterior. “Los libros que leía no eran de escritores canarios, y la gente con la que me comunicaba, gracias a las primeras redes sociales, me hacían expresarme para que me entendieran”, comenta.

El paisaje canario a través de la literatura

El encuentro entre Aida González y Dulce Xerach se celebrará en el jueves 27 a las 11:30h en el Strasse Park

El proyecto La Literatura es Femenina 2021, organizado por El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, cultura, urbanismo, diseño y turismo avanzado, en colaboración con Cabildo de Tenerife, Promotur y la Fundación CajaCanarias, celebrará el jueves 27 de mayo, a las 11:30h un encuentro literario entre la directora del proyecto, Dulce Xerach, y la joven escritora canaria Aida González. La charla tendrá lugar en el Strasse Park de Santa Cruz de Tenerife, y se podrá seguir en directo a través del Facebook de la asociación. La conversación será un recorrido por cómo la literatura retrata a las Islas Canarias, promocionándolas y divulgando nuestra cultura y lugares, y también por la manera de crear contextos paisajísticos y van más allá de una mera descripción: son parte importante del relato que en ellos transcurre.

Aida González (1995, Tenerife). Estudió Periodismo en la ULL y ha realizado un máster de Estudios de Género y Políticas de Igualdad. Ha colaborado en los espacios radiofónicos, ha sido guionista de La Calle Habla y ha dirigido y presentado el programa El Rompeolas. Ha publicado textos en revistas y webs como Oculta Lit, Dragaria, Digo.palabra.txt o La Zine, y escribe sobre edificios interiores en su blog La Ciudad. En 2017, obtuvo XX Premio Internacional Julio Cortázar de Relato Breve de la ULL, con su cuento Casas, desiertos o bosques y en 2018 publicó su primer poemario, Deseo y la tierra (Cartonera Island), y también participó en la antología Liberoamericanas 140 poetas contemporáneas (Liberoamérica) que en 2020 empezó apareciendo en la antología Sin mar por medio (NACE) y que lo concluye con la publicación de su segundo poemario titulado Pueblo yo, que abarca un recorrido introspectivo por su adolescencia. También obtuvo un segundo premio de microrrelato en el I Concurso Literario ‘Orgullo LGTBI. Mujeres LBT’ del Ayuntamiento de La Laguna. Además, ha participado en diversos encuentros y eventos relacionados con la poesía de Canarias y ha aparecido en selecciones de poetas jóvenes a nivel canario y a nivel nacional.

La literatura canaria se cuela en los hoteles Barceló

El proyecto La Literatura es Femenina 2021, organizado por El Laboratorio de investigación e innovación en arquitectura, cultura, urbanismo, diseño y turismo avanzado, en colaboración con Cabildo de Tenerife, PROMOTUR y la Fundación CajaCanarias, inauguró el lunes 24 de mayo en el Hotel Contemporáneo, su nueva propuesta llamada ‘Hoteles Literarios’. La iniciativa piloto, presentada por directora del proyecto, Dulce Xerach, y el director del Occidental Santa Cruz Contemporáneo, Eduardo Kellner, trata de acercar al turista viajero las múltiples figuras literarias de nuestra isla. “Es una buena vía para dar a conocer la literatura femenina canaria y que anime al turista que nos visite a descubrirla”, comentó Eduardo Kellner. Y no solo para el turista que llegue a Tenerife, como explica Xerach: “Gracias a la cadena de hoteles Barceló lo llevaremos también al Hotel Santa Catalina, en Las Palmas, y el Hotel Castillo, en Fuerteventura”. En estas dos últimas islas, añade, “algunas de las frases serán en inglés y alemán para que lleguen a los turistas que nos vistan”.

También estuvieron presentes en el acto algunas de las 9 escritoras seleccionadas, como Felicidad Batista y Fátima Martín, y la ganadora del concurso literario de La Literatura es Femenina 2021, Noelia Alemán. Esta joven escritora, estudiante del Grado de Turismo, espera que acciones como estas “ayuden a atraer a un tipo de turista de calidad y alternativo a Canarias”. Para otra de las escritoras, Felicidad Batista, este proyecto supone visibilidad: “El turismo es una actividad cultural también, y ensamblarlo con la literatura es muy importante para nosotras. Es una iniciativa muy necesaria. Por otro lado, Fátima Martín opina que proyectos como este siguen siendo necesarios. “Espero que esta iniciativa no sea la única, y que sigan divulgando a mujeres canarias”, finaliza Martín.

En los vinilos también se pueden leer frases de las escritoras canarias Aída González Rossi, Alba Tavío, Dulce Xerach, Elsa López, Cecilia Domínguez Luis e Inocencia Páez

La literatura sin pelos en la lengua de Valérie Tasso: Sexualidad, prostitución, política y feminismo

La iniciativa La literatura es femenina, en colaboración Cabildo de Tenerife, PROMOTUR y la Fundación CajaCanarias, celebró, este viernes 21 de mayo, en el Strasse Park de Santa Cruz de Tenerife, un diálogo entre las escritoras Valérie Tasso y Dulce Xerach. En él, la autora del célebre libro Diario de una ninfómana (2003), habló sobre los grandes temas que cualquiera evitaría hoy en día: sexualidad, política, prostitución y feminismo.

La escritora de origen francés, que en la actualidad reside en Barcelona, Valérie Tasso, pasó de querer ser diplomática a ser sexóloga y escritora. Cuando comenzó a trabajar en el Parlamento Europeo y en el Consejo de Europa se dio cuenta de una cosa: “Todos los altos funcionarios trabajaban poco y ganaban muchísimo dinero. Veía mucho dinero y muchos viajes, pero también una rutina que no me acababa de convencer”. Ya en ese proceso de aprender idiomas, requisito indispensable en las relaciones internacionales, Tasso comenta que la mejor manera de aprender idiomas “es en la cama”. “Sobre la almohada, y gracias a mis amantes, mejoré mis idiomas. Me parecía muchísimo más interesante que asistir a mis clases de idioma en Estrasburgo”.

“Yo no soy la escritora de Diario de una ninfómana, yo soy Valerie Tasso y todo lo que tengo detrás”

La fama ha encasillado a Valérie Tasso, pero a ella no le disgusta: “A mí me da igual que me encasillen porque escribo ensayos, filosofía, he hecho otro tipo de novelas…; pero no me molesta, es problema de los demás, no mío”. “Me importa muy poco que me encasillen porque yo sé quién soy, yo no soy la escritora de Diario de una ninfómana, yo soy Valerie Tasso y todo lo que tengo detrás”, zanja. Ambas escritoras, Xerach y Tasso, han sufrido el ser personas públicas, y para Valérie la diferencia entre ser política y dedicarte a la prostitución no es tan grande. “Veo mucha similitud entre prostitución y política. Mucha gente se pasa de un partido a otro por conveniencia, por ejemplo”, comenta.

Ella antes de ejercer la prostitución tenía una posición socioeconómica muy alta. “Por razones vitales mías, un maltratador me hizo contraer unas deudas que no podía llegar a pagar con mi sueldo de ejecutiva”, explica Tasso. Y mucha gente, añade, que le recriminó que acudió a la “vía fácil” para obtener ese dinero, adjetivo que niega de manera rotunda, y narra cómo se animó a contarlo: “Cuando escribí Diario de una ninfómana estaba cansada del estigma que existe en la prostitución de que las mujeres que se prostituyen: sin estudios, vulgares, analfabetas, dependientes de mafias…”. Es por esta razón por la que dio la cara y no escondió su identidad, pese al gran éxito que tuvo: “Si yo lucho contra un estigma, lo peor que puedo hacer es esconderme porque entonces no hay estigma contra el que luchar. Tenía que enseñarlo”.

“El sexo tiene que seguir teniendo algo de sagrado, no tiene que ser como ir a tomar un café”

“El sexo se tiene que normalizar, pero no banalizar, porque se pierde el concepto del morbo”, explicaba Tasso. No quiere que ocurra los mismo con el sexo que lo que ha ocurrido con la violencia, explica, que se ha banalizado “por la exposición constante en series y películas”. Advierte de este peligro, que ya en algunos lugares se está sufriendo: “Si no hay algo sagrado detrás del sexo se convierte en algo mucho menos placentero y satisfactorio. Muchas sociedades que se dicen avanzadas ya lo han banalizado”.

Ella aboga que tenemos que normalizar la sexualidad, “sobre todo la femenina, que fue silenciada durante siglos porque interesaba”, añade. “Tenemos que hablar más del deseo, tan demonizado desde Adán y Eva y Helena de Troya, hasta la creación de la figura de la femme fatale”, comentó Valérie Tasso. Y haciendo un ejercicio de sinceridad, la escritora francesa reflexiona en voz alta:  “Tengo la sensación a que hemos vuelto a cierto puritanismo, neopuritanismo, que viene del S.XVII. Por mucho que haya un discurso progresista, me pregunto si, hoy en día, Diario de una ninfómana se hubiera podido publicar”.

“En 2017 me detectaron un cáncer de cuello de útero y me hicieron una histerectomía radical”

“Te contaré una cosa que pocas veces he contado”, comenzó a narrar Valérie Tasso. “En 2017 me detectaron un cáncer de cuello de útero y me hicieron una histerectomía radical. Me provocaron una menopausia quirúrgica y aumenté 30 kilos”, se confiesa. Lo pasó “muy mal”, añade, por las críticas y los comentarios tipo: “Qué gorda o qué fea está Valérie”. Ya recuperada, aunque aun siendo paciente oncológica, mira atrás con cierta lástima: “He perdido los 30 kilos que gané, pero lo pasé muy mal. Ahí fue cuando me entró un miedo atroz a envejecer”.

“Le perdí el miedo a envejecer poco a poco, es algo imposible de cambiar. No me como demasiado la cabeza mi aspecto físico”, dice Tasso. Dulce Xerach, a modo de cierre, rescata una frase de Valérie Tasso que encierra la esencia de este pensamiento que huye de la superficialidad del físico: “Pone más una cabeza bien alta que un escote bajo”. La escritora francesa quiso resaltar la siguiente idea: “No dejaremos de ser mujeres sexuadas aunque durante siglos nos hayan visto como muebles”.